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Smart City und Generationenwohnen: EIGENHEIM Bern zeigt die Wohntrends der Zukunft 25.03.2019

Vom 28. bis zum 31. März 2019 dreht sich an der EIGENHEIM Bern wieder alles um die eigenen vier Wände. An der grössten Immobilienmesse im Espace Mittelland präsentieren rund 100 Ausstellende den Besucherinnen und Besuchern auf dem BERNEXPO-Gelände innovative Angebote rund ums Eigenheim und thematisieren Zukunftsthemen wie Smart City und Generationenwohnen.

20190325_EHB_Medienmitteilung

Mieten, kaufen, wohnen: Diese und andere sind die Stichworte, auf die sich das Publikum auch bei der kommenden EIGENHEIM Bern verlassen kann. Ab Donnerstag, 28. März, zeigen Immobilienanbieter, Architekten, Ingenieure, Inneneinrichter, Versicherungen und weitere Protagonisten der Branche die ganze Welt des Wohneigentums aus allen Perspektiven. Neben ausführlichen Informationen und Beratung aus erster Hand bietet die grösste Immobilienmesse des Kantons ausserdem umfassende Einblicke in die Bereiche «Generationenwohnen» und «Smart City». Beide Themen werden die Branche in Zukunft intensiv beschäftigen. Spezial-Talks mit prominenten Referenten und ein informatives Rahmenprogramm runden das breite Angebot ab.

Alle unter einem Dach
Der demografische Wandel hat einen bedeutenden Einfluss auf die Art und Weise, wie das gemeinsame Wohnen innerhalb einer Gesellschaft aussieht. Die Eigenheim Bern zeigt mögliche Szenarien für die Zukunft auf. «Unsere Gesellschaft wird sich zusehends bewusster, dass ein Zusammenrücken der Generationen und ein Austausch von Fähigkeiten und Wissen über die Altersgrenzen hinweg bereichernd sind», erklärt Messeleiter Remo Jenni. Welche Möglichkeiten für generationengerechtes Wohnen bestehen und welche Trends Experten identifizieren, erfahren Interessierte beim Talk «Generationenwohnen – ein Zukunftsmodell?».

Die Stadt von morgen
Was das Smart Home für den Einzelnen, ist die Smart City für unsere Gesellschaft. Auch dieses Thema setzt die Eigenheim Bern als Schwerpunkt. Beim Talk «Wie werden Städte smart?» besprechen unter anderem die Professoren Edy Hartmann und William Fuhrer, welche Chancen Digitalisierung und Vernetzung für Metropolen eröffnen. Dabei werden neue Formen und Konzepte thematisiert, welche Philosophen und Städteplaner gleichermassen beschäftigen. Der Talk wird ergänzt durch weitere Referate zu unterschiedlichen Themen.

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